Selektive Volksvertretung

26.04.2008 Allgemein Kommentieren

34000 Bürger zweiter Klasse müssen vors Bundesverfassungsgericht ziehen, weil die Bundesregierung nicht einsieht, warum man mit Hinblick auf VDS usw. auf eine derartige Menge Bürger und deren Bedenken hören müsste.

Aber wenn 200 Bürger erster Klasse ein Schreiben unterzeichnen, dass vor Lobby-Interessen nur so trieft und darauf abzielt, x Millionen Bürgern zweiter Klasse das Leben noch schwerer zu machen, dann wird das binnen 24 Stunden zur Chef-Sache erklärt?

Quelle: Beitrag von Kalle Kloeppel im heise.de-Forum
(Verlinkungen im Zitat ergänzend hinzugefügt)

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